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So schnell vergeht eine Woche...!!!
Unser 3. Arbeitstreffen ist schon wieder Vergangenheit...
Pauline, Clara, Sophie und Rico waren gemeinsam mit Frau Schilling,
Frau Lehmann und Herrn Kliebisch für eine Woche in Bulgarien. Zusammen
mit unseren Partnern aus Sizilien, Spanien und den Niederlanden besuchten
wir unsere Partnerschule in Momtschilgrad im Süden Bulgariens.
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Das dritte Treffen unseres Projektes „Old
trades and professions“ sollte zeigen, wie weit die
Arbeit in den einzelnen Ländern fortgeschritten ist,
was wir bisher erreicht haben, aber auch, was es noch zu tun
gibt. Natürlich waren wir auch gespannt, was uns in Bulgarien
erwartet. Über dieses Land und seine Menschen wussten
wir eigentlich am Wenigsten.
Mit dem Flugzeug landeten wir in Sofia und fuhren vier Stunden
durch eine immer wieder wechselnde Landschaft in den Süden.
Schon auf unserem Weg durch den Balkan in die Rhodopen sahen
wir Armut und moderne Kaufzentren. Viele Firmenbezeichnungen
kannten wir auch von uns zu Hause. Es waren ganz schöne
Gegensätze.

In Momtschilgrad wurden wir schon von unseren Gasteltern erwartet
und am Morgen mit Brot und Honig in der Schule begrüßt.
Auch hier wieder Gegensätze zu unserem Leben. Die Schule
groß, nur wenig ausgestaltet und nicht so modern –
doch lernen muss man auch hier. Unsere Gastgeber haben uns
viel gezeigt und erklärt.
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Uns führten Ausflüge und Exkursionen zu Ausgrabungen,
die bereits 5000 Jahre alt sind, zu dem zweitgrößten
Kloster Bulgariens, in die moderne Stadt Plovdiv mit einem liebevoll
restaurierten alten Stadtkern und auch in ein Museumsdorf. Hier
erfuhren wir viel zu unserem Projektthema, typischen Handwerksberufen
in BulgarienAlles hielten wir mit Foto und Video fest um am
letzten Tag diese Erlebnisse zu präsentieren. Natürlich
kam auch das Zusammensein mit den Jugendlichen aus Holland,
Italien, Spanien und unseren Gastgebern nicht zu kurz.
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Videoclip
Wie schon gesagt, war die Zeit viel zu schnell vorbei. Unseren Mitschülern
in Schmiedefeld können wir berichten, dass
- unser Projektlogo sehr gut angekommen ist und gemeinsam mit den italienischen
Schülern fertig gestellt wird,
- der Berufekatalog als Beispiel für alle andern Länder dienen
wird,
- unsere Geschichtspräsentation auch für unsere Partner auf
der Webseite des Projektes genutzt wird.
Dazu gibt es noch einiges zu tun, bis wir im Februar in Sizilien unsere
Freunde erneut treffen. Leider fahren dann andere Schüler von uns.
Für uns bleibt vorerst nur die Erinnerung an eine interessante
Fahrt und die Kontakte mit unseren neuen Freunden, die natürlich
über das Internet aufrecht erhalten bleiben.
Clara/Sophie/Pauline/Rico
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